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25
Basilius Besler
Hortus Eystettensis. Curis secundis., 1613und 1640.
Stima: € 180,000 / $ 207,000
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Basilius Besler
Hortus Eystettensis. Curis secundis., 1613und 1640.
Stima: € 180,000 / $ 207,000
Das prächtigste Gartenbuch der Geschichte
Basilius Besler
Hortus Eystettensis, sive diligens et accurata omnium plantarum, florum, stirpium, ex variis orbis terrae partibus .. praesentatio. 4 Teile in 1 Band. Eichstätt und Nürnberg 1640.
• Eines der Hauptwerke der botanischen Buchillustration
• Großformatiger und umfangreicher Pflanzenkatalog des fürstbischöflichen Barockgartens in Eichstätt
• Beeindruckendes verlegerisches Projekt
• Vollständiges Exemplar mit zusätzlicher Falttafel der Türkenbundlilie
• Die schönen Tafeln rückseitig textfrei und in kräftigen Abzügen
• Im Einband der Zeit
"The first great florilegium, splendid in its array of large drawings, magnificent as a record of the plants in a German garden in the beginning of the seventeenth century" (Allan Stevenson)
Vierte bzw. zweite "autorisierte" Ausgabe des botanischen Prachtwerkes, das 1613 erstmals erschien. Das Blumenbuch entstand auf Anregung des Nürnberger Apothekers Basilius Besler (1561-1629), der den Prachtgarten des Fürstbischofs Johann Conrad von Gemmingen betreute. Die um 1596 auf der Willibaldsburg bei Eichstätt begonnene Gartenanlage wurde bereits 1633, wenige Jahre nach Beslers Tod, im Zuge des Dreißigjährigen Krieges wieder zerstört.
Besler fertigte für den großformatigen Katalog Zeichnungen von mehr als 1000 aus aller Welt stammenden Pflanzensorten an, die in dem Prachtgarten kultiviert wurden. Der lateinische Text entstand unter Mitarbeit von Beslers Bruder Hieronymus und des Arztes und Botanikers Ludwig Jungermann. Die Kupfertafeln stammen von W. Kilian, R. Custos, Fr. van Hülsen, H. Ulrich u. a. und wurden für den Druck aller fünf Ausgaben des Werkes 1613-1750 verwendet. Die vorliegende Ausgabe von1640 ist - nach zwei von Besler und seiner Familie unautorisiert in die Wege geleiteten Ausgaben 1613 und 1627 - die vierte Ausgabe. Der seit 1637 eingesetzte Fürstbischof Marquardt II. Schenk von Castell ließ sie drucken, nachdem die Familie von Besler nach seinem Tod 1629 die Kupferplatten an Eichstätt zurückgegeben hatten. So nennt die 1640er Auflage sich selbst auf dem Kupfertitelblatt und auf dem Porträt des Fürstbischof auch die zweite Ausgabe ("Curis secundis"), unter Weglassung von Beslers Namen. - Zur den Details der Editionsgeschichte siehe ausführlich H.-O. Keunecke in Die Pflanzenwelt des Hortus Eystettensis, München u. a. 1998, S. 91ff.
Die Anordnung der Blumentafeln richtet sich nicht nach einer botanischen Klassifizierung, sondern nach der Blüte- und Reifezeit in den vier Jahreszeiten, entsprechend ist das Werk in vier Abteilungen gegliedert.
Die Tafeln sind Büttenpapier im Format 51,5 : 40,5 cm gedruckt, mit sehr schmalem rechten Rand. Wie schon bei der zweiten Ausgabe von 1613 und der von 1627 wurde der teils rückseitig auf den Tafeln gedruckte Text weggelassen, wohl, weil man die Kosten für einen Neusatz scheute. Die schönen, überwiegend gratigen, insgesamt 367 Kupfertafeln zeigen meist mehrere Sorten pro Blatt, darunter besonders prächtige, nahezu blattfüllende Darstellungen von Sonnenblume, Tulpen, Schwertlilien. Hyazinthen, Kaiserkrone, Türkenbundlilie (auf zwei Tafeln), Rosen, Feigenkaktus, Artischocke, Tomate, Aloe, Hibiscus, Aubergine, Paprika, Jasmin, Malven, Tabak u. v. m.
Das vorliegende Exemplar wurde zudem mit einigen Bll. aus der ersten Ausgabe angereichert. So enthält es das Kupfertitelblatt (datiert 1613), das gest. Porträt und Wappen von Besler, 3 Bll. Widmung und und die zweiteilige Darstellung von Blütenstand und Knolle der Türkenbundlilie, wobei die sonst zwei Blättern hier zu einer schönen, großen Falttafel zusammengefügt sind. Desweiteren sind die Zwischentitel zu Herbst und Winter im Stil der Zeit koloriert, wie auch 4 Tafeln aus der Abteilung Winter, die aus einem Exemplar der Ausgabe 1750 (mit Rückentext, Lagenbezeichnung mittig unten) ergänzt wurden.
Mit seinem beeindruckenden Format und Umfang sowie als verlegerisches Großprojekt nimmt der Hortus Eystettensis in der Geschichte der botanischen Literatur des 17. Jahrhunderts eine absolute Ausnahmestellung ein. Die prachtvollen Blumentafeln erfreuen sich aufgrund der Schönheit und Anschaulichkeit der Darstellungen auch heute noch so großer Beliebtheit, daß vollständige Exemplare des Werkes auf dem Markt selten zu finden sind.
EINBAND: Schweinslederband der Zeit mit reicher Rollen- und Blindprägung, mit Rückenschild und 2 Metallschließen. 54 : 45 cm. - ILLUSTRATION: Mit 2 illustrierten Kupfertiteln, 3 gestochenen Proträts (Besler und die Fürstbischöfe Johann Konrad von Gemmingen und Marquard II. Schenk von Säckingen), Wappenkupfer, 4 gestochene Zwischentiteln (2 koloriert) und 367 Kupfertafeln (4 koloriert) plus 1 zusätzl. gefaltete Kupfertafel. - KOLLATION: 3 Bll; 2 Bll., 3 Bll., 4 Bll., 2 Bll. - ZUSTAND: Die Kupfertafeln (überwiegend in gratigen Abdrucken) mit vereinzelten schonenden Restaurierungen, bis Folio 34 des Sommerteils mit handschriftlicher Ergänzung der deutschen Artnamen (von einer alten Hand, nicht störend od. durchschlagend). Kupferttitel 1613 angerändert und mit ergänztem u. nachgezeichnetem Eckabschnitt, Kupfertitel 1640 etwas restauriert u. mit größerer ergänzter und nachgezeichneter Fehlstelle im oberen Drittel des rechten Randes, die beiden nachfolgenden Textbll. dort ebenfalls mit ergänzter Fehstelle, 4 Kupfertafeln stellenw. ankoloriert (1 mit Abklatsch), 1 Textbl. in Bd. II mit ergänzter Fehlstelle. Mit etwas späteren Vorsätzen. Gelenke sorgfältig restauriert. Insgesamt sehr schönes und seltenes vollständiges Exemplar des großartigen botanischen Werkes.
LITERATUR: Nissen 158. - Pritzel 745. - Hunt (Allan Stevenson) 430. - Stafleu/Cowan 497. - Baier, Hortus Eystettensis (in: Aus d. Antiquariat 1970, S. A 273 ff.).
A masterpiece of botanical book illustration. Complete end enriched copy in contemporary binding. Fourth resp. second authorized edition of the impressive botanical catalogue. With illustrated engr. title, 4 engr. half titles (2 col.), 2 engr. portraits (the Prince-Bishops Johann Conrad von Gemmingen and Marquard II. Schenk von Castell) and 367 engr. plates (4 of which col. and substituted from a copy of the 1750 edition); plus 1 illustr. engr. title dated 1613, engr. portrait and coat of arms of Besler and 1 engr. folding plate with the depiction of the martagon (or Turk's cap) lily. Without text on verso (except for the 4 col. plates). Contemp. blind- and rollstamped pigsking with 2 metal clasps. - Condition: The plates (mostly in burr-like impressions) with very few and skilful restorations, with German ms. titles added by an old hand (not shining through) until folio 34 of the summer section. Engr. title of 1613 with loss of upper corner, remargined and redrawn, engr. title of 1640 with larger defect in upper right margin (rebacked and redrawn) and overall some restorations, the following 2 text leaves there also with rebacked marginal defect, 4 plates partially colored (1 offsetting), 1 text leaf in vol. II with rebacked marginal defect. With slightly later endpapers. Joints skilfully and carefully restored. Overall very good and rare complete copy of the magnificent botanical work.
Basilius Besler
Hortus Eystettensis, sive diligens et accurata omnium plantarum, florum, stirpium, ex variis orbis terrae partibus .. praesentatio. 4 Teile in 1 Band. Eichstätt und Nürnberg 1640.
• Eines der Hauptwerke der botanischen Buchillustration
• Großformatiger und umfangreicher Pflanzenkatalog des fürstbischöflichen Barockgartens in Eichstätt
• Beeindruckendes verlegerisches Projekt
• Vollständiges Exemplar mit zusätzlicher Falttafel der Türkenbundlilie
• Die schönen Tafeln rückseitig textfrei und in kräftigen Abzügen
• Im Einband der Zeit
"The first great florilegium, splendid in its array of large drawings, magnificent as a record of the plants in a German garden in the beginning of the seventeenth century" (Allan Stevenson)
Vierte bzw. zweite "autorisierte" Ausgabe des botanischen Prachtwerkes, das 1613 erstmals erschien. Das Blumenbuch entstand auf Anregung des Nürnberger Apothekers Basilius Besler (1561-1629), der den Prachtgarten des Fürstbischofs Johann Conrad von Gemmingen betreute. Die um 1596 auf der Willibaldsburg bei Eichstätt begonnene Gartenanlage wurde bereits 1633, wenige Jahre nach Beslers Tod, im Zuge des Dreißigjährigen Krieges wieder zerstört.
Besler fertigte für den großformatigen Katalog Zeichnungen von mehr als 1000 aus aller Welt stammenden Pflanzensorten an, die in dem Prachtgarten kultiviert wurden. Der lateinische Text entstand unter Mitarbeit von Beslers Bruder Hieronymus und des Arztes und Botanikers Ludwig Jungermann. Die Kupfertafeln stammen von W. Kilian, R. Custos, Fr. van Hülsen, H. Ulrich u. a. und wurden für den Druck aller fünf Ausgaben des Werkes 1613-1750 verwendet. Die vorliegende Ausgabe von1640 ist - nach zwei von Besler und seiner Familie unautorisiert in die Wege geleiteten Ausgaben 1613 und 1627 - die vierte Ausgabe. Der seit 1637 eingesetzte Fürstbischof Marquardt II. Schenk von Castell ließ sie drucken, nachdem die Familie von Besler nach seinem Tod 1629 die Kupferplatten an Eichstätt zurückgegeben hatten. So nennt die 1640er Auflage sich selbst auf dem Kupfertitelblatt und auf dem Porträt des Fürstbischof auch die zweite Ausgabe ("Curis secundis"), unter Weglassung von Beslers Namen. - Zur den Details der Editionsgeschichte siehe ausführlich H.-O. Keunecke in Die Pflanzenwelt des Hortus Eystettensis, München u. a. 1998, S. 91ff.
Die Anordnung der Blumentafeln richtet sich nicht nach einer botanischen Klassifizierung, sondern nach der Blüte- und Reifezeit in den vier Jahreszeiten, entsprechend ist das Werk in vier Abteilungen gegliedert.
Die Tafeln sind Büttenpapier im Format 51,5 : 40,5 cm gedruckt, mit sehr schmalem rechten Rand. Wie schon bei der zweiten Ausgabe von 1613 und der von 1627 wurde der teils rückseitig auf den Tafeln gedruckte Text weggelassen, wohl, weil man die Kosten für einen Neusatz scheute. Die schönen, überwiegend gratigen, insgesamt 367 Kupfertafeln zeigen meist mehrere Sorten pro Blatt, darunter besonders prächtige, nahezu blattfüllende Darstellungen von Sonnenblume, Tulpen, Schwertlilien. Hyazinthen, Kaiserkrone, Türkenbundlilie (auf zwei Tafeln), Rosen, Feigenkaktus, Artischocke, Tomate, Aloe, Hibiscus, Aubergine, Paprika, Jasmin, Malven, Tabak u. v. m.
Das vorliegende Exemplar wurde zudem mit einigen Bll. aus der ersten Ausgabe angereichert. So enthält es das Kupfertitelblatt (datiert 1613), das gest. Porträt und Wappen von Besler, 3 Bll. Widmung und und die zweiteilige Darstellung von Blütenstand und Knolle der Türkenbundlilie, wobei die sonst zwei Blättern hier zu einer schönen, großen Falttafel zusammengefügt sind. Desweiteren sind die Zwischentitel zu Herbst und Winter im Stil der Zeit koloriert, wie auch 4 Tafeln aus der Abteilung Winter, die aus einem Exemplar der Ausgabe 1750 (mit Rückentext, Lagenbezeichnung mittig unten) ergänzt wurden.
Mit seinem beeindruckenden Format und Umfang sowie als verlegerisches Großprojekt nimmt der Hortus Eystettensis in der Geschichte der botanischen Literatur des 17. Jahrhunderts eine absolute Ausnahmestellung ein. Die prachtvollen Blumentafeln erfreuen sich aufgrund der Schönheit und Anschaulichkeit der Darstellungen auch heute noch so großer Beliebtheit, daß vollständige Exemplare des Werkes auf dem Markt selten zu finden sind.
EINBAND: Schweinslederband der Zeit mit reicher Rollen- und Blindprägung, mit Rückenschild und 2 Metallschließen. 54 : 45 cm. - ILLUSTRATION: Mit 2 illustrierten Kupfertiteln, 3 gestochenen Proträts (Besler und die Fürstbischöfe Johann Konrad von Gemmingen und Marquard II. Schenk von Säckingen), Wappenkupfer, 4 gestochene Zwischentiteln (2 koloriert) und 367 Kupfertafeln (4 koloriert) plus 1 zusätzl. gefaltete Kupfertafel. - KOLLATION: 3 Bll; 2 Bll., 3 Bll., 4 Bll., 2 Bll. - ZUSTAND: Die Kupfertafeln (überwiegend in gratigen Abdrucken) mit vereinzelten schonenden Restaurierungen, bis Folio 34 des Sommerteils mit handschriftlicher Ergänzung der deutschen Artnamen (von einer alten Hand, nicht störend od. durchschlagend). Kupferttitel 1613 angerändert und mit ergänztem u. nachgezeichnetem Eckabschnitt, Kupfertitel 1640 etwas restauriert u. mit größerer ergänzter und nachgezeichneter Fehlstelle im oberen Drittel des rechten Randes, die beiden nachfolgenden Textbll. dort ebenfalls mit ergänzter Fehstelle, 4 Kupfertafeln stellenw. ankoloriert (1 mit Abklatsch), 1 Textbl. in Bd. II mit ergänzter Fehlstelle. Mit etwas späteren Vorsätzen. Gelenke sorgfältig restauriert. Insgesamt sehr schönes und seltenes vollständiges Exemplar des großartigen botanischen Werkes.
LITERATUR: Nissen 158. - Pritzel 745. - Hunt (Allan Stevenson) 430. - Stafleu/Cowan 497. - Baier, Hortus Eystettensis (in: Aus d. Antiquariat 1970, S. A 273 ff.).
A masterpiece of botanical book illustration. Complete end enriched copy in contemporary binding. Fourth resp. second authorized edition of the impressive botanical catalogue. With illustrated engr. title, 4 engr. half titles (2 col.), 2 engr. portraits (the Prince-Bishops Johann Conrad von Gemmingen and Marquard II. Schenk von Castell) and 367 engr. plates (4 of which col. and substituted from a copy of the 1750 edition); plus 1 illustr. engr. title dated 1613, engr. portrait and coat of arms of Besler and 1 engr. folding plate with the depiction of the martagon (or Turk's cap) lily. Without text on verso (except for the 4 col. plates). Contemp. blind- and rollstamped pigsking with 2 metal clasps. - Condition: The plates (mostly in burr-like impressions) with very few and skilful restorations, with German ms. titles added by an old hand (not shining through) until folio 34 of the summer section. Engr. title of 1613 with loss of upper corner, remargined and redrawn, engr. title of 1640 with larger defect in upper right margin (rebacked and redrawn) and overall some restorations, the following 2 text leaves there also with rebacked marginal defect, 4 plates partially colored (1 offsetting), 1 text leaf in vol. II with rebacked marginal defect. With slightly later endpapers. Joints skilfully and carefully restored. Overall very good and rare complete copy of the magnificent botanical work.
Commissione, tassa e diritti di seguito
Quest'oggetto viene offerto con regime fiscale normale o con imposizione sul margine di profitto.
Calcolo commissione particolare sul margine del profitto:
Prezzo di aggiudicazione fino a 200.000 €: supplemento del 34%
Prezzo di aggiudicazione superiore a 200.000 €: Parte del prezzo fino a 200.000 € supplemento del 34 %, parte del prezzo che supera i 200.000 € supplemento del 29%
Nel supplemento è compresa l'IVA che tuttavia non compare sulla fattura.
Calcolo regime fiscale normale:
Prezzo di aggiudicazione fino a 200.000 €: supplemento del 27 %.
Prezzo di aggiudicazione superiore a 200.000 €: Parte del prezzo fino a 200.000 € supplemento del 27 %, parte del prezzo che supera i 200.000 € supplemento del 22 %.
L'IVA prevista dalla legge è pari al 7 % sulla somma del prezzo di aggiudicazione e del supplemento.
La preghiamo di avvisarci prima della fatturazione nel caso in cui desidera applicare il regime fiscale normale.
Calcolo diritti di seguito:
Per le opere originali di arti figurative e fotografie di artisti viventi o deceduti da meno di 70 anni soggette al diritto di seguito, in tutti i casi suddetti viene riscossa in aggiunta, a liquidazione della compensazione del diritto di seguito dovuto dalla casa d'aste ai sensi del § 26 della legge tedesca sul diritto d'autore (Urheberrechtsgesetz, UrhG), una compensazione del diritto di seguito con le percentuali indicate nel § 26 2° comma UrhG, che attualmente sono le seguenti:
4 per cento della parte del ricavo della vendita da 400,00 euro a 50.000 euro,
un altro 3 per cento della parte del ricavo della vendita da 50.000,01 a 200.000 Euro,
un altro 1 per cento della parte del ricavo della vendita da 200.000,01 a 350.000 Euro,
un altro 0,5 per cento della parte del ricavo della vendita da 350.000,01 a 500.000 euro e
un altro 0,25 per cento della parte del ricavo della vendita superiore a 500.000 euro.
L’importo complessivo della compensazione del diritto di seguito derivante da una rivendita è pari al massimo a 12.500 euro.
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